12.05.2017

 

Wir hatten besprochen, Sündenvergebung, vom Binden und Lösen, Mt 16,19. Was bedeutet es für Sie und für die Stadt in der Sie wohnen. 

 

Wenn Sie die Bibel anfänglich gelesen haben und der Herr Sie gelehrt hat, durch sein Wort, so wissen Sie um richtig und falsch und woran es in der Stadt, in dem Dorf, wo Sie wohnen, vielleicht fehlen mag. Denken Sie darüber nach, was Ihnen im Alltag so auffällt, was in dem Ort, wo Sie wohnen, "unbiblisch" ist. 

 

Beginnen Sie zu dafür zu beten. Sie beten für jede Sache und sei sie noch so belanglos, genau ein Mal. Wenn Sie die Beziehung gesucht haben, wie beschrieben im Intensivkurs, dann ist ihre Beziehung zum Herrn gewachsen. Sie wissen "ich muss nicht oft beten" und ich weiß, worum und wofür ich bitte. 

 

Dann, wenn es getan ist, lassen Sie davon ab. Sie haben die Sorge über die Stadt, dem Herrn übergeben. Es gibt sehr vieles, was zu ändern ist. Wir haben auf der Seite sehr viele Themen angesprochen. 

 

Wenn Sie für die Dinge gebetet haben, die verändert werden müssen, dann warten Sie einfach ab. So wachsen Sie im Glauben. Es mag ein Jahr sein, zwei Jahre, drei Jahre, kein Problem. 

 

Es geht nicht darum, dass und ob es geschieht, sondern es geht darum, dass es getan ist durch Gebet. Das ist die Verantwortung, die Christen haben. Diese Verantwortung nehmen wir im Gebet ungesehen wahr. Wenn der Mensch nicht die Ehre von Menschen sucht, sondern aus dem Glauben lebt und dann seine Verantwortung erkennt, so wird er sich darin auch verantwortlich sehen, dass Dinge verändert werden können (Gebet). 

 

Durch diese Maßnahme, befreit sich der Christ im Übrigen auch von der Last, die dadurch kommen mag, dass Menschen den Glauben ablehnen. Es ist Christen eine große Last, dass der Mensch, welcher von Christus gehört hat, den Glauben ablehnt und weiter eigene Wege geht. 

 

Es betrübt Christen oftmals viele Jahre und sie wissen nicht, was sie noch tun sollen, sie wissen nicht, warum sich nichts ändert. Das alles soll dem Herrn übergeben werden, damit der Christ frei wird, von dem, was die Welt tut, frei vom sündigen Verhalten, welches weiter durch die gelebt wird, welche aber vom Herrn schon länger wissen sollten und könnten. 

 

Es gab in den vergangenen Monaten unzählige Plakate, die biblisch waren und dazu aufforderten, diese zu lesen. 

 

Wie ist das mit heranwachsenden Generationen. Dort wird begonnen und ein solches Gebet sollte dann jährlich, oder wie Sie es für richtig erachten (vergessen Sie nicht, zu viel Beten zeugt von Unglauben), dieses Gebet für diese in der Stadt und dann für die Zugezogenen wiederholt werden. Somit wird der Christ frei und kann sich auch wieder mehr der Gemeinde und dem Sorgen für die Gemeinde zuwenden, durch Gebet und das, was der Herr im Alltag an Programm bereitet. 

 

Bitten Sie auch stets um Programm für den Alltag. Es sind dann nicht mehr die eigenen Wege, sondern der Herr bereitete und ebnet die Pfade. Bitten Sie um die Gaben. Wenn es ihnen nicht gegeben ist, diesen hier beschriebenen Weg zu gehen, dann werden Sie einen anderen haben. Warten Sie einfach ab. 

 

Halten Sie sich nicht an Plätzen auf, wo die Sünde ihren Namen hat. Sie werden es erkennen, der Herr wird Ihnen die Augen öffnen. Bitten Sie darum. 

 

Reduzieren Sie den Konsum von Massenmedien, denn diese reduzieren die Welt, eine Anzahl von vielleicht 8 Milliarden Menschen auf einige wenige. Das ist nicht Ausdruck der Schöpfung und schränkt den Blickwinkel ein und ist nicht, was vom Himmel her gewollt ist, dass Christen täglich das Treiben der Welt so im Geiste mitmachen. 

 

Wir haben auf der Seite vieles angesprochen, es sind im Grunde Alltagsthemen, die sich ständig wiederholen, das Gewand ändert sich aber die Themen wiederholen sich ständig: und deshalb beginnen wir, wie oben beschrieben und angenommen, Sie machen das einmal die Woche, dass Sie für Themen beten, die Ihnen im Alltag gezeigt werden, dann gereicht es im Grunde aus. 

 

Muss jeder selbst wissen, aber das Umfeld ist ja auch das, in welchem wir leben und müssen. 

 

Mt 11,20