Sprüche 10,24

24 Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen; und was die Gerechten begehren, wird ihnen gegeben. 

 

Vergleichen wir es mit der aktuellen Situation, dieses hier nur beispielhaft. 

DEUTSCHLAND 

INNENMINISTER DE MAIZIÈRE„Verrohung der Gesellschaft ist besorgniserregend“

 

welt.de

 

Kommentar: 

Der Mensch der Herzenswünsche hat im Grunde keinen wirklichen Schutz vor sich selbst und auch nicht davor, dass ihm begegnet, wovor er sich fürchtet. Und sei es, dass er sein gesamtes Geld irgendwann für Süchte "verbrät". Kreditkarten gibt es überall, werden angeboten wie Bonbons, an jeder Ecke wartet die Verführung. Das beginnt mit den Finanzen und geht weiter über, ich fasse es kurz über einen Link zu wikipedia: die Maslowsche Bedürfnispyramide

 

Wo kommen die Sorge und die Angst her? Das kommt aus der Unbekehrtheit, dass er seine Sünden dem Herrn Jesus nicht bekennen will. So lebt der Mensch in ständiger Sorge um Dieses und Jenes. Die obige Schlagzeile ist beispielhaft gewählt. 

 

Was kann der Mensch tun? Er soll sich bekehren und anschließend sollte er täglich weiter die Bibel lesen. Die Kraft, - der Sünde zu widerstehen und zu überwinden erhält der Mensch allein durch das Wort Gottes. Es gibt da draußen keine andere Kraft, die Sünde loszuwerden. 

 

Dazu muss der Mensch sein Leben dem Herrn Jesus übergeben. Anschließend sollte eine Hausreinigung vorgenommen werden, das bedeutet, alles in den Müll, was mit Sünde zu tun hat, da geht es auch um das Konsumieren von Krimiromanen und Kriminalfilmen. Alles muss auf den Prüfstand. 

 

Im Grunde ist das in kürzester Zeit umsetzbar. In aller Ruhe und mit Verstand und Logik ist das alles machbar. Der Mensch hat genügend Verstand, solche Dinge vernunftbegabt zu erkennen und dann die logischen Schlüsse zu ziehen, und sucht er HIlfe, sollte er in eine bibeltreue Gemeinde gehen und sich dort Rat einholen, was im Leben verändert, verbessert werden kann und muss, damit der Herr Jesus das Leben eines Menschen wieder aufrichten kann. 

 

Der Herr tut noch viel mehr, er bewahrt vor Ungesundheiten und er befreit. Das alles macht er ungesehen. Er macht das, ohne, dass wir das oft mitbekommen, allein dadurch, dass die Bibel gelesen wird. Und dann sollte man nach und nach lernen, das im Alltag umzusetzen, die Kraft dafür kommt aus dem Wort Gottes. 

 

Wer nicht in Sünde lebt, wird sich auch nicht an Plätzen aufhalten, wo die Sünde ihren Namen hat. 

 

Glaube ist nicht so schwer, wie mancher denken mag. Es ist eine Frage, welche Ansprüche habe ich an mich selbst im Glauben. Und welche Bedrängnis kommt aus der Welt. Wer will den Neu- oder Jungbekehrten-Christen wieder zur Sünde verleiten, damit er selbst sich nicht verändern muss. Das sind die anderen Fragen, die sich danach stellen, deshalb ist Gemeinde eine gute Sache und wenn es nur ein zweiter Christ ist dann ist das immer noch eine Gemeinde des Herrn. 

 

Nicht verzagen, Entscheidungen nicht vertagen, umkehren und lernen. alles ganz einfach.