Sündenvergebung

 

Die Frau, die den Mord an ihrem Ehemann öffentlich vergibt. 

 

https://koptisch.wordpress.com/2017/05/05/wie-unglaublich-gross-is-die-vergebung-die-ihr-habt/

 

Hat der Mörder an dem Ehemann dadurch Sündenvergebung? Das kommt darauf an. Wenn er Reue trägt und sich bekehrt, hat er Sündenvergebung. Ansonsten hat er sie nicht. Es mag wohl sein, dass die Ehefrau den Mord an ihrem Gatten und dem Täter vergibt, aber vom Himmel her ist diese Sünde nicht vergeben, insoweit der Mensch nicht wirklich Buße tut und sich bekehrt. 

 

Die irdische Strafe durch Gerichte in der Welt muss der Mörder aber trotzdem tragen, das befreit ihn nicht von der Strafe auf Erden. 

 

Die Ehefrau spricht in dem Kontext von 

 

Matthäus 6,14-15

 

Nehmen wir an, da ist ein Krimineller. Das gibt es in Italien, dass jemand in eine katholische Kirche geht und um Sündenvergebung bittet. Die Priester der katholischen Kirche können keine Sünden vergeben, weil sie einer Kirche angehörig sind, deren Fundament Mord an Christen ist und an Menschen in aller Welt. Der Kriminelle also bittet um Sündenvergebung und der Priester vergibt ihm. Dann geht der Kriminelle wieder raus und tut dieselben üblen Dinge. Er geht wieder in die Kirche und bittet um Sündenvergebung und der Priester vergibt ihm erneut.  

 

Solche Sünden sind nicht vergeben, weil der Betroffene (Täter) nicht umkehrt, sondern die Sündenvergebung benutzt, um sein Gewissen zu bereinigen. Dadurch wird Kriminalität legalisiert. Der Priester entspricht der Bitte. Es entsteht ein Kuhhandel. Solches Verhalten kommt in das Gericht. Es gibt zwei Gerichte. Mehr dazu unter diesem Link

 

Auch kommen Menschen in das Gericht, die Gesetze mit zweierlei Maß messen. Während der illegale Grenzübertritt nicht bestraft wird, wird aber der Einheimische für Bagatellen zur Rechenschaft gezogen. Die Zuständigen, die Gott in dem Fall eingesetzt hat - Römer 13, die zuständigen Beamten werden sich dafür im Gericht verantworten müssen, weil durch solches Fehlverhalten geltendes Recht gebrochen wird "nach Gutdünken" und der Bürger im Grunde keinen Halt mehr im Leben hat, worauf er sich verlassen kann. 

 

Es gibt somit mehr Sünde, wie der Mensch selbst glauben mag. Die Ausrede "das konnte ich nicht wissen" oder "sprechen Sie mit dem Minister" trifft nicht zu, da der Beamte selbst dafür verantwortlich ist, solches Fehlverhalten dem Vorgesetzten anzuzeigen. Es gibt eine Kette von Vorgesetzten bis zum Minister, der Dienstweg, welcher eingehalten werden muss. 

 

Der Schlüssel zum weiteren Verständnis zur Sündenvergebung ist Matthäus 16,19

 

Die Gefahr einer falschen Bekehrung. 

weltvonmorgen.org