Johannes 1,1 - Johannes 1,2

 

Ich verwende hier das Notizbuch "Stille Zeit mit dir" zur Unterstützung:

 

Johannes 1,1

11 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.

2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.

 

Diese beiden Bibelverse heben Religion auf. Religion ist zum Beispiel, wenn der Mensch versucht, Gott in Christus durch gute Taten oder Gesetzeswerke, Beschneidung wie auch Wallfahrten näher zu kommen. Das ist Religion und das ist die Welt, wie sie heute auch nach dem alten Testament lebt. Sie hat es noch nicht erkannt. 

 

Wenn nun der Mensch solche Wahrheit liest, tut er dann nicht mehr das Gute, sondern das Böse? So ist das nicht gemeint. Aber vor Gott gilt allein der Glaube an seinen Sohn Jesus Christus, der Bibel. 

 

Wichtig ist nicht, was wir tun, sondern was vor Gott als gerecht gilt und das ist der Glaube seinen Sohn, den Christus der Bibel. Das führt die Buße und die Wiedergeburt mit sich. 

 

Der Mensch schaut auf das Kreuz von Golgatha und erkennt, dass er ein Sünder ist und er tut Buße. Das muss dem Leser im laufe der Evangelien bewusst werden, dass jeder Leser durch das Evangelium selbst angesprochen ist oder wie dann im laufe des Lesens des Johannes Evangelium solches erkennbar wird.

 

Der Herr öffnet dem Sucher die Augen bereitet ihm das Herz, Buße tun zu können.  

 

Das Wort Gottes, Jesus Christus ist und hat die Kraft der Auferstehung von den Toten, so kann man es beispielsweise kurz fassen. Ich glaube nicht an das, was ich sehen kann, weil ich es sehe und es ist, wie an das in das Sein Kommende, das Werdende, welches ich nicht oder noch nicht sehen kann. 

 

Das Johannes Evangelium zeigt keinen Stammbaum Jesu auf, es bedeutet, dass er keinen irdischen Ursprung hat, sondern einen göttlichen "Gott ist Mensch von Fleisch und Blut geworden".