Der Galater Brief 

 

Der Galater Brief soll deutlich machen, dass Heiden sich nicht erst dem Gesetz des Mose und den jüdischen Riten unterordnen müssen, um Christen zu werden.

 

Der Galater Brief handelt von Gesetzlichkeit und Glauben.

 

Paulus wurde durch Gott als Apostel bestätigt und dazu bestimmt, das Evangelium den nichtjüdischen Völkern zu bringen, während Petrus, Jakobus und Johannes den Auftrag von Gott bekommen hatten, die Juden zu missionieren (Galater 2,7)

 

Galater 2,14

Paulus zu Petrus: 

... Obwohl Du ein Jude bist, hast du bisher die Vorschriften des jüdischen Gesetzes nicht beachtet und hast wie ein Nichtjude gelebt. Warum zwingst du dann jetzt durch dein Verhalten die nichtjüdischen Brüder und Schwestern, so wie Juden nach den Vorschriften des Gesetzes zu leben? 

15 Es stimmt, wir sind von Geburt Juden und nicht Sünder, wie die Angehörigen der anderen Völker. 16 Aber wir wissen, dass kein Mensch deshalb vor Gott als gerecht bestehen kann, weil er das Gesetz befolgt. Nur die finden bei Gott Anerkennung, die in vertrauendem Glauben annehmen, was Gott durch Jesus Christus für uns getan hat. Deshalb haben auch wir unser Vertrauen auf Jesus Christus gestzt, um durch das Vertrauen auf ihn bei Gott Anerkennung zu finden und nicht durch Erfüllung des Gesetzes; denn mit Taten, wie sie das Gesetz verlangt, kann kein Mensch von Gott bestehen.  

 

Knechtschaft oder Freiheit

Galater 4,21-31