17.04.2017


Ich kaufte einen Löffel für den Salat. 2 Euro und "nochwas". Ich kam zufällig bei Freunden vorbei. Dann holte ich den Löffel aus dem Rucksack und zeigte ihn ganz stolz vor. 


"Was ist das", im Sinne von was machst du damit. 


"Ein Löffel", und freute mich. 


"Ein Löffel?"


"Ein Löffel."


Ja, wenn wir uns nicht mehr über die kleinen Dinge freuen und dankbar sein können, was bleibt uns dann. 


Es ist der Innere Mensch, was (der) zählt. In anderen Ländern - in Afrika gibt es nicht so viel Regen. 


Da muss hier und dort der Einwohner das Wasser mit wenigem Holz heißmachen für eine Dusche oder er hat einen Wassertank auf dem Dach und auch das ist oft sehr begrenzt dort, weil die Familien sind oft groß


Da essen dann 10-12 aus einem großen Teller, dann hat es nicht so viel zum Spülen. 


Dann ist da Brunnenwasser, das Grundwasser, damit wird gekocht und Essen zubereitet. Und gespült. Und teils WC. 


Wasser und Hygiene. Ein "Riesenthema". Immer. Das Wasser wird durch Sündenvergebung und weniger Sünde sauberer, weil der Mensch weniger Medikamente braucht. 


Das alles, was der Westeuropäer hat, ist nicht selbstverständlich. Alles allein ist Gottes Gnade durch Christus. 


Und alles kommt aus dem Fehltritt, wie die Bibel sagt, aus dem Fehltritt der Israeliten, dass die Völker Europas existieren und zum Glauben kommen durften. 


Früher mussten wir an irgendwelche Götter glauben, die von der Natur, die von den Bächen und an Bäume glaubten wir. 


Gott aber hat zu uns gesprochen durch seinen Sohn. 


Nicht jede Wahrheit der Bibel gefällt jedem zu jeder Zeit, weil der Mensch erkennt dass er ein Sünder ist. 


Das wussten die Urvölker auch und versuchten "den unbekannten Gott" auf rituelle Weise durch Opfergaben zu besänftigen. 


Im Mittelalter ebenso. Man wusste, wenn die Pest oder anderes Leid kam, man wusste, dass das Volk zu viel gesündigt hatte. 


So nun können wir durch den Glauben in aller Zuversicht im Gebet vor den Herrn treten und dankbar sein.