Gesetze

 

Der Mensch erstickt an der Flut von Gesetzen. 

 

"Alles verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist." 

 

Eine Art Gesetzesdiktatur entsteht. Der Mensch versucht sich selbst zu retten über Gesetze. Er nennt das System demokratisch, aber es ist eine Gesetzesdiktatur. Niemand kennt sich mehr aus. Schon gar nicht in der Steuergesetzgebung, was aber auch Absicht ist.

 

Hinzu werden Worte in ihrem Sinn verändert durch falsche Assoziationen, dass der Mensch sich durch die gewählten Worte betrogen fühlt. Nehmen wir das Wort Diät für einen Abgeordneten. Jeder Mensch erkennt, dass hier eine versuchte Lüge eingebaut wurde. Unabhängig jetzt davon, wo das Wort herkommt, es vernebelt den Blick auf das Wesentliche. 

 

Alle diese Dinge sind eine Folge des weißen Pferdes aus Offenbarung 6,2. Die Technoisierung, die Konzentration auf Massenmedien, Social Media, Globalisierung, Gesetzesflut, Fussball und allgemeiner Sport-Wahnsinn. 

 

Gesetze sind dazu gemacht, dem Menschen zu helfen, das Leben und das Gesellschaftliche zu ermöglichen und in einen gewissen Rahmen zu bringen. Ordnung eben. Gesetze können auch zu Tyrannen einer Gesellschaft werden, wenn nämlich niemand mehr durchblickt und dann verliert das Gesetz seinen Sinn. 

 

Altes Testament handelt davon. Es wurde oft nicht verstanden, dass es nicht allein darauf ankommt, die Gesetzgebung peinlichst genau einzuhalten, sondern es ging darum, dass die gegebenen Gesetze dem Menschen helfen sollten, ihn unterstützen und ihm eine Hilfe sein würden, sich innerhalb des Lebens zu organisieren. Es hatte aber noch andere Aspekte, wie der Mensch vor Gott treten sollte, dass er sich vorher reinigen würde, innerlich und äußerlich. 

 

Heute ist das durch den Glauben an Gottes Sohn, den Christus der Bibel möglich. 

Der neue Bund.

 

Gesetze sind nicht dazu gemacht, sich allein nur daran zu halten, um sich dadurch das Himmelreich erarbeiten zu können. Ehrenamtliche Arbeit ist vor Gott wenn es auf die Errettung ankommt wertlos, wenn wir darüber sprechen, was den Menschen errettet und was ihn vor Gott gerecht macht. 

 

Menschlicher Versuch: Religion zur Errettung

Gottes Gnade und Vertrauender Glaube: Errettung durch den Glauben an Gottes Sohn, verkündigt durch die Bibel im Neuen Testament. 

 

Nun haben wir eine Zahl von Andersgläubigen, die einen anderen Glauben verkündet. Sie lehren eine Gesetzlichkeit, Frömmigkeit, dadurch versucht der Mensch sich selbst zu retten. Es ist aber vor Gott in Christus wertlos.

 

Heute hatte ich ein solches Gespräch darüber mit einem Anhänger des Islam. Schließlich, nach einer Debatte / Gespräch dann sage ich "Frage Gott nach der Wahrheit und du wirst beim Evangelium landen, prüfe es."

 

Ich sage ihm, dass er hier in Deutschland jetzt Frieden hat, Zeit den anderen Glauben an Hand des Evangeliums zu prüfen und er tut es aber nicht. Verstehe ich nicht. Wenn es einen anderen Weg gäbe, wie das Evangelium ich würde es dem Menschen sagen. Es gibt aber keinen anderen Weg. Es gibt menschliche Erfindungen, jeden Tag neu, die Wahrheit aber ist und bleibt die Wahrheit. 

 

Die Entstehung der Bibel

christliche-autoren.de

 

Er war früher einmal in einer Kirche gewesen. Evangelisch. Ich sagte ihm, dass das nicht rettet und es nicht darauf ankommt, was die Kirche sagt, sondern es muss geprüft werden, an Hand der Bibel. 

 

Wir haben das alles auf dieser Seite oft besprochen. Später dann...............

 

Später werde ich angesprochen, einfach so wegen dem Fahrrad vor dem Supermarkt. Der andere, sein Fahrrad ist kaputt. Wir sprechen über das Fahrrad. Beiläufig dann, kommt es zum Gespräch, es sind auch Christus Gläubige.

 

Christen also. Sie haben 10 Jahre lang in der Kirche Dienst getan. Dann wurden sie dessen müde. 

 

"Zufällig" auch in der Gemeinde, wo ich hin und wieder war. Ich sage ihnen- , denn die sind schon beinahe wieder weg vom Glauben und haben so ein schlechtes Gewissen. Es plagt sie regelrecht.

 

Ich sage denen "das mit Kirche hat nichts damit zu tun, dass Eure Beziehung zu Jesus stimmen muss."

 

Die Gemeinde / Kirche rettet euch nicht.

 

Es ist die Beziehung zu Jesus, die ihr braucht. Betet mehrfach am Tag, bitte um alles, was ihr braucht "wo der Schuh drückt", dann nach einer gewissen Kontinuität, nach ein paar Tagen, Wochen, betet ihr vielleicht weniger, weil dann die Beziehung gefestigt ist.

 

Ich sage, ich kann darin helfen, für jemanden beten, aber den Glauben leben, das Tun, das muss jeder selbst in Eigenverantwortung auch. "Atmen muss jeder selbst", so könnte man es weltlich übersetzen. 

 

Und regelmäßig Bibel lesen, von vorne nach hinten, angefangen beim Matthäus Evangelium. In Matthäus geht es viel um Gesetzlichkeit, besonders geeignet für die, welche viel nach Gesetz leben und darüber eine gewisse Gerechtigkeit, Sicherheit finden wünschen / brauchen. 

 

Aber es wird ein fataler Fehler gewesen sein, wenn Menschen glauben, die schon älter sind, dass sie durch die Ordnung in Haushalt und das nachbarschaftliche Drumherum gerettet werden / würden. Das ist ein großer Trugschluss, viele viele Menschen denken so. Da habe ich verwiesen auf den Film 6.000 Punkte für den Himmel. 

 

Auch an der Kasse, die Begrüßungs- und Verabschiedungszeremonien beim Kunden helfen da nichts. Das Gewissen plagt und es ist die Aufforderung Gottes Buße zu tun. Der Mensch aber, er glaubt all das nicht. Er will es besser wissen "ich habe doch alles richtig gemacht". Dieses Glaubensgebilde wird sich als großer Trugschluss herausstellen. Dass jemand versucht, seine Arbeit richtig zu machen, ist normal. Das aber hilft nicht mehr so, wie der Mensch die vergangenen Jahrzehnte ohne Gott leben konnte, jetzt aber langsam geht das nicht mehr wie früher. Dann wird ein schöner Tag gewünscht. Ist das wirklich so. Oder ist das nur roboterhaft.

 

Verkäufer oder so, die etwas auf der Straße verkaufen wollen, verabschieden sich mit "schönen Tag noch". Ich weiß nicht, dass mir da ein schöner Tag gewünscht wird. Ich verstehe es mittlerweile fast als Beschimpfung, als eine Lüge in einem weichen Gewand. Die Welt ist voller solcher Lügen. "Ich habe immer alles richtig gemacht."

 

Die Antwort ist "Der Mensch ist ein Sünder. Wer behauptet, er habe immer alles richtig gemacht ist ein Lügner und dann belügt er Gott."

 

Zurück zum Evangelium: 

Für Wiedergeborene ist das Johannes Evangelium maßgeblich. Für Frauen das Lukas Evangelium . 

 

Hier über den Link, wie Jesus verkündigt wird durch die Evangelien. 

 

Ganz einfach. Glaube ist ganz einfach." 

 

Ob einer in eine Gemeinde geht, ist ihm überlassen. Auf die Beziehung zu Jesus kommt es an.