Und Ostern? 

 

Wie wir bereits festgestellt haben, wird Ostern ein Fest gefeiert, welches nicht im Sinne des Herrn ist und auch das Datum ist falsch gewählt. 

 

Christen sollten die Ausgangssituation prüfen, was wahr und was unwahr ist. 

 

http://www.weltvonmorgen.org/lesen-broshuren.php?id=33&title=ostern-die-unerwhnte-geschichte

 

Solange kopierte Schemata der Katholischen Kirche selbst auch in den eigenen Gemeinden angewandt werden, solange ist nicht mit besonderem Segen zu rechnen, umgekehrt aber, wenn es geändert wird, sollte sich der Segen wieder einstellen. 

 

Es ist also stets nach den "Segenshemmern" Ausschau zu halten, wenn in Gemeinden der Segen "zunehmend abnimmt" und irgendwie weiß man nicht genau, warum das so ist. 

 

Glaube und Werke

Werke können auch sein, unbiblische Tage nicht zu begehen, das löst mitunter die Bremse im Leben. Ohne Segen ist das Christentum oder das Christ Sein wie ein Schiff ohne Wasser, irgendwann ist kein Wasser mehr in der Fahrrinne und es beginnt zu Stauben. 

 

Wenn aber solches erkannt wurde und es muss immer alles in Frage gestellt und überprüft werden, so wird ja umgekehrt das Schiff wieder richtig Fahrt aufnehmen können und der Herr kann auch wieder unbetrübt / uneingeschränkt wirken.

 

Ein Buch: (clv - kostenlos zu Laden)

 

... und führte ihn zu Jesus / William MacDonald

ab Seite 48 werden Fragen beantwortet 

 

1. Ich möchte gerne gerettet werden, aber ich bin mir sicher, dass ich nicht in der Lage bin, wie ein Christ zu leben! 

 

2. Meine Schwierigkeit besteht darin, dass ich den Hohn meiner Verwandten und Freunde fürchte, wenn ich ihnen sagen muss, dass ich mich bekehrt habe.

 

Seite 50

Wenn deine einzige Hoffnung für den Himmel der Herr Jesus Christus ist, dann hast du richtig geglaubt. Wenn du auf Christus vertraust, kannst du niemals falschliegen.

 

 

 

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Was tun? Der Christ hat den Herrn. Dieser ist der Schöpfer von Himmel und Erde und er weiß alles. Er kann deswegen auch alles tun und er wird immer helfen. Wir brauchen diese Kraft nicht vor irgendwoher, sondern die Kraft kommt durch ihn, wenn wir uns diesen Fragen stellen und Glauben haben. 

 

So ist auch meine Erfahrung und deshalb gebe ich diese weiter. 

 

Glaube heißt ja auch Glauben. Dafür ist der Glauben gemacht, dass wir Glauben. 

 

Das Buch Seiner Spur folgen, William MacDonald (CLV)

 

Seite 343 

Meiden Sie das Rampenlicht

 

Außergemeindliche Organisationen, Seite 363

Einwände für den Glauben, das Für und Wieder Seite 364

Viele Menschen, die von der Gemeinde angewidert sind, können durch solche Organisationen wirkungsvoll erreicht werden. Der oft gehörte Einwand »Die Gemeinde will ja doch nur mein Geld« scheint auf sie nicht zuzutreffen. 

    

 

  

Ein Kommentar von mir: Ich halte ein solches Jüngerschaftstraining auch nicht unbedingt / bedingt für ratsam, wenn es durch Menschen geschieht, da mitunter sehr viel menschliche Anstrengung mit einher geht. Man sollte sich einen Überblick verschaffen aber auch nicht messen, richten oder urteilen, sondern selbst beurteilen. 


Was in den USA funktioniert hat, muss nicht hier gleich sein. Der Amerikaner hat eine ganz andere Kultur. 


Was Deutschland angeht schätzt man eine gewisse Ehrlichkeit, selbst wenn man selbst wissentlich unehrlich lebt und nicht weiß, wie man da heraus kommen kann, wie das zu überwinden ist. Und das kann man versuchen ohne sich jetzt gegenseitig gleich alles beichten zu müssen. 


Hier ist die Einsicht vergebend und die eigene Unzulänglichkeit zu erkennen ist ein Segen, der auch von ganz oben kommt, denke ich. 


Und wieder einmal ist ja dann der Glaube entscheidend.