Glaube, Unglaube, Glaube

 

(Text frei von der Hand geschrieben, ich hatte gerade keine Zeit für die Feinjustierung des Textes,

übernimm Du vielleicht die Feinjustierung für den Glauben)

 

Die Jünger glaubten nicht. 

 

Johannes 6,36 

36 Aber es ist, wie ich euch schon gesagt habe: Trotz allem, was ihr von mir gesehen habt, glaubt ihr nicht.

 

Die Jünger waren bei den Wundern, die Jesus getan hatte, anwesend gewesen. Wir heute sind nicht bei seinen Wundern anwesend und Jesus ist aber doch in uns, er wirkt in uns durch den Geist Gottes, als Gläubige Christen. 

 

Warum werden Gebete gelegentlich nicht erhört. Sie werden erhört, aber vorher muss noch gelernt werden.

Das ist besser, zu wissen, wie es geht, anstelle zu zweifeln, ob es geschehen wird. 

Nehmen wir an, es ist ein Gebet, das auch erhört werden kann, es sind keine Hemmnisse im Weg. 

 

Das "Problem" ist der Unglaube im Glauben. Ich hatte das bereits angesprochen. 

 

Unglaube ist nicht Glaube. 

Negative Gedanken kommen eindeutig aus dem Sündenfall. Vor dem Sündenfall gab es nichts Schlechtes. 

Also sind negative Gedanken "schuld" an dem Unglauben und aus den negativen Gedanken kommen Zweifel und dann folgt der Unglaube und das ist so gesehen Sünde. 

 

Wie können wir "das Problem lösen". 

 

Wir glauben. Wir glauben und müssen einen kleinen Gedankentrick anwenden: "Wir umschiffen das Problem" mit anderen Gedanken, nämlich Gedanken, die UNSEREM LEBEN DIENEN. Wenigstens sollten die Gedanken unserem Leben nicht zum Nachteil sein. 

 

Bildlich gesprochen ist es so: Da ist das Wasser und Jesus geht auf dem Wasser. Das ist Petrus, jetzt als ein Beispiel. Er glaubt und dann hat er Zweifel. Dann "gelingt" es nicht mehr. 

 

Petrus hatte großartigen Glauben, weil er ging ja über das Wasser. Oft aber sehen Christen auf die Zweifel und nicht darauf, dass Petrus ja glaubte und über das Wasser deswegen gehen konnte. Volles Glas oder leeres Glas. Konnte Petrus durch den Glauben auf dem Wasser laufen oder nicht. Ja, er glaubte.

 

Ist das Baby in die Welt gekommen und ist es direkt losgelaufen? 

 

Somit legen wir das "schulisch anerzogene Glaubensgewand ab" und sagen nicht, dass wir alle Verantwortung dem Herrn übergeben, sondern wir übernehmen VERANTWORTUNG FÜR UNSERE GEDANKEN. 

 

Wir sind im Glauben keine Unmündigen und das will der Herr auch gar nicht. Er will nicht nur Anbeter, er will auch Freunde. Hat er das nicht gesagt, im Evangelium. Er hat es gesagt. Jesus sagt niemals ein Wort ohne Grund. 

 

Er sagt manchmal Dinge zwei mal, wenn er etwas selbst bezeugt. Aber ansonsten spricht Jesus in der Bibel niemals ein Wort ohne Grund. 

 

Wie ist das mit uns? Wie ist das mit der Verantwortung über die Gedanken. Das muss trainiert werden und trainiert werden und nach und nach macht der Glaube uns frei. Regelmäßig hinzu lesen wir die Bibel, sinnen darüber nach und in ein paar Tagen schon befinden wir uns in einem ganz anderen Glaubenszustand. 

 

Wir hatten bereits darüber gesprochen dass das Wort Sorge aus dem Wortschatz "verschwinden MUSS" und man kann es ersetzen durch das Wort Dankbarkeit. Wir müssen darauf schauen, WIE JESUS handelte und nicht allein darauf, was er tat. Er könnte solche Wunder jeden Moment tun. Er tat es, als es nötig war, aber er konnte alles tun. 

 

Die Menschen sollten GLAUBEN. 

 

Johannes 6

Die Speisung der 5.000 ....

11 nahm Jesus die Brote, dankte Gott dafür und ließ sie unter die Menge austeilen.

 

Was sagen denn die Jünger, als Jesus sie fragt, wie viel habt Ihr. Sie sagen, wir haben nur das und das ....

 

... Jesus aber sagt solches nicht. 

 

Lies den Text noch einmal, dann noch einmal,, lies Texte der Ermutigung immer wieder. Ich zeuge von diesem Glauben, ich bezeuge, dass ich solchen Glauben habe. Du hast diesen Glauben auch, darfst dich nur nicht von der Welt "beeindrucken lassen". Sprich nicht darüber. 

 

Ja, der Glaube schwankt hin und wieder, aber das ist normal, wenn wir im Glauben wachsen. 

 

Lies Hebräer 1 1

was Menschen leisteten / tun konnten im Glauben. 

 

Im Grunde musst du diesen Glauben haben, dass Du solchen Glauben haben wirst. 

Der Herr wird es belohnen, diesen Glauben. 

 

Glaube steht weit weit über jedem Werk. 

 


Die Gedanken müssen dich bereichern. 


Vergiss` nicht den Ewigen Bund. Der ist mit dir geschlossen, als ein wiedergeborener Christ / Christin.


Wir sind, weil der Herr uns zuerst geliebt hat.

Alles ist von ihm. Die Liebe des Herrn ist der Schlüssel, den er uns gibt, zum Glauben. Der Christ ist bekehrt und ein Kind Gottes geworden. Er hat theoretisch Fähigkeiten, wie Jesus auch. Aber so weit wollte ich gar nicht gehen, es ging ja um den Glauben und das Wachstum im Glauben. 


Weißt Du, was noch oft das Problem des Christen im Glauben ist? Er hat noch nicht wirklich ernsthaft darüber nachgedacht, dass er ewiges Leben bereits hat. Das ist der erste Gedanke, der frei macht von der Welt. Und dann vielleicht den Text noch einmal lesen oder selbst auch diese Gedankengänge weiter führen und aufschreiben. Am besten ein Notizbuch anlegen und Fortschritte im Glauben täglich notieren.