Die 10 Gebote

 

finden Sie in 2. Mose 20. 

 

Heute werden im Grunde alle Gesetze übertreten, am meisten wohl aber, was den Menschen aus dem menschlich-irdischen Blickfeld anbetrifft, das 10. Gebot: 

 

2. Mose 20

17 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

 

Solches findet heute über die Sozialsysteme statt. Der Mensch, welcher arbeiten könnte, arbeitet nicht und betrügt somit die, welche für ihr Geld arbeiten. Der Arbeiter wird durch das System betrogen. 

 

Das ist kein Urteil, es geht um die Wahrheit. 

 

Dasselbe spielt sich bei Wirtschaftsflüchtlingen ab und denen, welche künstlich die Kriege hervorbringen, um diese Flüchtlingswellen zu erzeugen und auch denen, die über Wohlfahrtverbände dadurch Geld verdienen. Das alles ist ein Werk des Antichristen, welcher durch Menschen wirkt, die nicht an die Wahrheit der Bibel glauben. 

 

Die 10 Gebote einhalten führt nicht zum Heil. Das Heil ist die wahre Reue und die Sündenvergebung durch den Christus der Bibel.

 

Lesen Sie diesen Artikel
Wer oder was ist der Antichrist. 

http://www.weltvonmorgen.org/lesen-broshuren.php?id=17&title=wer-oder-was-ist-der-antichrist

 

Es soll keine Ausarbeitung bezüglich des Gesetzes sein, sondern es ist eine folgende Aussage und was oft nicht erkannt wird, ein Zitat aus dem Text: 

 

Die bekennenden Christen sind gegenüber der Tatsache völlig verblendet, dass wahre Christen sich jetzt im Training befinden, um unter Jesus Christus Könige und Priester zu werden und unter ihm zu dienen, wenn er diese Welt für die nächsten tausend Jahre regiert (vgl. Offenbarung 5, 9-10; 20, 6)! Stattdessen nehmen diese Leute an – entgegen Jesu Lehren –, dass sie nach dem Tod "in den Himmel kommen" und nichts mehr zu tun haben! So haben die falschen Lehren der bekennenden Christenheit sie gegenüber dem gesamten Zweck verblendet, den Gott hier auf Erden verfolgt!

 

Kommentar von mir: 

Die 10 Gebote sind ein Erzieher auf Christus hin. Der Mensch als Sünder erkennt, dass er immer wieder Buße tun muss und so erzieht ihn das Gesetz und der Gläubige wächst dadurch in Christus.