Der Weg zum Glauben

 

Ein Beispiel an meinem Leben. Ich kannte Gott nicht, glaubte aber an ihn. Ich war katholisch, konfessionell und traditionell geprägt. Dann heiratete ich islamisch eines Tages im Ausland. Das, weil mich Religion nicht interessierte, es mir war es gleich, welchen Glauben jemand hat. Dann die Trennung eines Tages, in dem Glauben des Islam fand ich Gott nicht und musste unbedingt wissen, was kommt nach dem Tod. Also suchte ich mehrere Jahre, bis ich zum Evangelium fand / "gefunden wurde." 

 

Ich habe mitunter mehr erlebt in dieser Zeit, wie die, welche heute nach Deutschland kommen aus welchen Motiven auch immer. 

 

Ich wusste früh schon, dass das Leben auf Erden so keinen Sinn ergibt und deshalb brachte ich mir vieles selbst bei, ich nahm das Leben hier als nicht ernst und betrachtete es als einen besseren Spielplatz. Der Nicht Gläubige hat ja kein solches Gesetz, außer das Gewissen und das Wissen in etwa um richtig und falsch und halt, was andere einem sagen, was man erkennt und Gesetze und mit ein bisschen Glück, vernünftige Erziehung (eine intakte Familie). 

 

Nun hatte ich viele Jahre Zeit, im Leben mich umzuschauen und wurde dann schließlich zum Glauben gerufen, Jesus rief mich. Also folgte ich dem nach, weil er die Wahrheit ist. 

 

Wenn nun der Mensch teils 80 Jahre lebt oder mehr, also doppelt so lange wie früher, dann hat er doppelt so viel Zeit, darüber nachzudenken. Und dann kommt es vor, dass Menschen, wenn sie so lange so viel Freiheit hatten und ihren eigenen Glauben lebten oder einen anderen, dass sie einfach Christus ablehnen, wenn er sie ruft?

 

Ich meine, wie töricht können wir eigentlich sein. Hier ist die Freiheit den Glauben anzunehmen, Sündenvergebung, Wiedergeburt, ewiges Leben, es gibt keine solche Bedrängnis wie in anderen Ländern, der Mensch ist versorgt, hat Essen, Trinken und Unterkunft und noch viel mehr und am Ende lehnt er ab, Gott zu danken? 

 

Darüber sollte JEDER Mensch einmal nachdenken, bevor er andere aburteilt oder auf Demos geht oder was weiss ich tut. Lassen wir das ganz klar machen, da ist Gottes Gnade und Liebe und da ist der Weg zum Heil. Und dann lehnen Menschen es ab?

 

JA, sicher, all der Stolz und die Eitelkeiten und ja, sicher, der Weg zum Glauben, die Bekehrung ist der größte Schritt, den ein Mensch jemals gehen kann. Das ist nicht der Schritt eines Menschen auf dem Mond, sondern die Bekehrung. 

 

Jesus WEISS das.