Der Weg in die Freiheit

 

(Text frei von der Hand geschrieben)

 

Der Weg in die Freiheit

 

nicht zur Freiheit der Sünde, sondern zur Freiheit des Glaubens, die Befreiung von der Knechtschaft der Sünde.

 

Der Gläubige liest immer wieder die Bibel. Es ist auffällig wichtig "zu Jesus zu gehen", wie das die Menschen im Evangelium taten, welche die Zeichen und Wunder sahen oder davon gehört hatten, 

 

und deswegen an ihn, den Christus der Bibel, glaubten. 

 

Bitte beim Lesen des Evangelium stets darauf schauen, wie die Menschen zu Gläubigen wurden. Was sie aus eigener Anstrengung taten, war, zu ihm zu gehen, ihm zu zu hören. An ihn zu glauben, seine Nähe zu suchen. 

 

Heute ist das die Bibellese. 

 

Die eigene Anstrengung ist der Glaube und die Bibellese, aber die Befreiung von Sünde, das tut er für den Christen. Dadurch wird er verherrlicht und darin verherrlicht sich der Vater durch den Sohn, dass er einem Menschen, das Leben eines Menschen wieder aufrichtet oder ihm Einsicht in das Evangelium gibt, dass er erkennt, das Wort der Wahrheit ist weitaus wichtiger und bedeutsamer, wie alles andere, was es irgendwo gibt, ohne dass man die anderen Dinge vernachlässigen müsste. Das ist damit nicht gemeint. 

 

Ich ermutige Christen, zu erkennen, was sie vom Herrn alles bereits bekommen haben, was ihnen im Evangelium und durch das Neue Testament verheißen wird und ich ermutige Menschen, die noch nicht an ihn glauben, zu Glauben und seine Nähe zu suchen.