Der wahre Glaube

 

Die Texte bauen aufeinander auf. Hier möchte ich kurz frei von der Hand geschrieben, von dem wahren Glauben sprechen. 

 

Der wahre Glaube zeigt sich darin, dass der Bekehrte im Glauben wächst, die Sünde nimmt ab, Christus in uns nimmt mehr Form und Gestalt an (in uns nimmt er zu), das macht allein das biblische Wort und der Glaube. Das brauchen und können wir nicht selbst tun, wir können nur wollen (Glauben). 

 

Auf den Alltag übersetzt bedeutet es, dass ein wiedergeborener Christ das ewige Leben hat und dass der Herr jedes seiner Kinder unermesslich liebt, selbst nach Sünde. Niemand kann den Christen mehr für Sünde anklagen, es geht da allein um die Beziehung Christ zu Gott dem Vater durch und in Christus. 

 

Sünde gibt es viel, mehr, wie wir denken. Das soll aber nicht das Thema sein, sondern der wahre Glaube ist, dass wir wissen, dass der Herr uns unermesslich liebt. Das ist die Grundlage des Glaubens und das hat er ja auch bewiesen durch das, was er für uns getan hat. 

 

Nun wollen wir das im Alltag anwenden. Der Herr rechnet uns jede noch so winzige Hoffnung zur Gerechtigkeit an, das bedeutet, er segnet den Glauben und das beginnt mit jedem Gedanken. Die Gedanken sind nicht immer so, wie wir das möchten, aber wir wissen durch den Glauben, dass wir geliebt werden und so hoffen wir in kleinen Gedanken und der Herr wird auch das erhören. 

 

Wir erhalten alles von ihm unverdient. 

Unverdient und unverdienbar und DESHALB

BITTEN WIR

 

Wir müssen nichts tun, wie bitten, wer nicht bittet bekommt nicht. 

Wer nicht bittet, kann Gott nicht wirklich kennen lernen. 

Bitten und Danken in Gebet und durch aber auch Gedanken

 

Wir bitten also schon in Gedanken denn ein Gedanke führt ja später auch zu Worten und diese Worten werden dann durch den Geist Gottes geführt mitunter in Gebeten auch vermittelt. Oftmals glauben wir weniger durch Gebet, wie dass wir denken. Also muss die Hoffnung auch der Gedanke sein. 

 

Wenn Bitten noch nicht erhört wurden, so sind wir geduldig und das ist Vertrauen, denn er will uns lehren. 

 

Die kleinste Hoffnung und der geringste Glaube und das macht keinen Unterschied ob Mann oder Frau.

Die Christin hat dieselbe Kraft (Gott selbst, das was er für uns tut) wie der Christ. 

 

Probiere es aus, es gibt Tage, da wachen wir auf und es ist irgendwie ein komischer Tag. Bitte im Gebet ganz kurz und glaube. Der Herr erhört es sofort und verändert und macht es so, dass wir auf einmal wie gerettet sind. Probiere es aus. 

 

Übe es. So wächst die Beziehung zum Herrn. 

 

Lesen Sie / lies einmal den Hebräer Brief und Bitte um Einsicht, da werden Ihnen / dir die Augen übergehen. 

 

Hebräer 10, 10

 

Unterstützend dazu folgender Text: 

 

Gottes Reich ist eine echte Regierung, Roderick C. Meredith

http://www.weltvonmorgen.org/lesen-artikel.php?id=87&title=gottes-reich-ist-eine-echte-regierung