Der Glaube im Alltag, wie ist das praktisch zu erfahren / zu verbessern. 

(Dieser Text ist frei von der Hand geschrieben)

 

Das jetzt abseits dem Beten für andere und Gemeinde, jetzt geht es um den Christen selbst und seine Beziehung zum Herrn. 

 

Der Mensch hat sich bekehrt, er lebt im Glauben. Er ist wiedergeboren und liest die Bibel in aller Regelmäßigkeit. Wollen wir das "Intensivtraining" zum Kennen Lernen des Herrn besprechen: 

 

Es ist auf Gedanken und Worte zu achten, deshalb darf man sich von den negativen Dingen der Welt nicht beeindrucken lassen. Somit kann der Christ um Veränderung des Herzens bitten, darum, dass man sich nicht an jedem stört, was geschieht, denn das macht der Teufel, er will Menschen durch das Treiben der Welt, die nie zur Ruhe kommen wird, weil sie nicht glaubt, der Bösewicht muss erreichen "dass man sich diese Welt zur Wahrheit macht". Auf den Trick darf man nicht reinfallen und er benutzt ja die vielen Millionen nicht Gläubigen dazu, welche unwissentlich seine Diener sind. 

 

Der Baum des Lebens: 

Der Christ wird genährt vom Baum des Lebens, welcher der Christus der Bibel ist. Dort ist die Beziehung zu suchen, das bedeutet, wenn wir von Intensivkurs sprechen, dass der Gläubige die Bibel eine gewisse Zeit lang immer wieder liest, wenn er den Tag über Zeit findet (sich nimmt, Gelegenheiten wahrnimmt). Das ist keinesfalls anstrengend, sondern bringt viel Segen für den Alltag, denn Stress ist ein Zeichen der Zeit und kommt aus der Welt. 

 

Stress kommt dadurch, dass der Gläubige, wir sprechen hier jetzt nur noch für Gläubige, Stress kommt daher, dass der Christ die Beziehung zu Jesus vernachlässigt hat. 

 

Der Christ tut Buße und dann betet er den Tag über 10-15 Mal und zwar einmal für jede kleine Sache. Alles im Gebet besprechen und die Beziehung wächst aus dem Bibelstudium und durch die Kontinuität der Wiederholung wächst der Glaube (der Kern) und es wird ein kleines Bäumchen daraus, so kann man es sich vorstellen. 

 

Der Gläubige HAT ewiges Leben. Er ist kein Kind mehr dieser Welt und die Sorge vor dem Tod braucht es nicht mehr. Sorge ist ebenso einer gewissen Gottferne entsprungen und das Problem ist hier der Unglaube im Glauben. Der Christ betet und bittet aber oft glaubt er nicht wirklich und dann kommen Zweifel. 

 

Deshalb das Training, die Übung, mehrfach am Tag zu beten. Der Christ hängt sein Herz dann nicht mehr an die Welt, sondern er sammelt sich Schätze im Himmelreich. Er isst und trinkt vom Baum des Lebens und bildlich kann man es sich so vorstellen, dass es so ist, wie zu der Zeit VOR DEM SÜNDENFALL: 

 

Der Garten Eden, deshalb verweise ich auf dieser Seite so intensiv darauf. Der Sündenfall kam durch den Unglauben und heute ist der Unglaube ein Hemmnis in der Gebetserhörung. Wie kann ich das überwinden. Durch intensive Lehre, wie oben angesprochen. 

 

Die Gottferne geht abhanden, die Beziehung zum Herrn wächst und dann wird der Unglaube nach und nach überwunden. DER CHRIST; EIN KIND GOTTES, er lernt einen zutiefst liebevollen, barmherzigen, gütigen und grossartigen Gott kennen, der unglaublich liebt und aber wenn der Gläubige nicht in seinem Leben solches eigenes Intensivtraining vorgenommen hat, so lebt er immer noch ein wenig in dieser Welt und ein wenig vom Himmelreich. Und dann hat er hier und da Zweifel.

 

"Liebt der Herr mich wirklich?" Ja. Ausnahmslos ja. Es muss einem in Fleisch und Blut übergehen. Wir Christen SIND KEINE KINDER MEHR DIESER WELT. Darüber mit nicht Glaubenden zu sprechen macht keinen Sinn und ist Zeitverschwendung, wenn wir davon sprechen, welche Beziehung es zum Herrn braucht, die der einzelne Gläubige haben MUSS. 

 

Fassen wir zusammen: 

 

Intensivtraining über einen gewissen Zeitraum

Die Kontinuität bringt die Frucht aus der Wiederholung

Mehrfaches Beten am Tag und gelegentlich auch in der Nacht, je nachdem

Die Beziehung wächst

Der Glaube wächst, der Unglaube wird überwunden

Gebete werden erhört, ohne jeden Zweifel gibt der Herr sehr gerne

Werden Gebete nicht erhört, so wurden sie NOCH nicht erhört

Wenn es andere und bessere Wege gibt, wird der Herr diese vorgeben, aber er geht nicht total andere Wege, wie wir zu diesem und jenem berufen sind und wie wir auch Dinge gewohnt sind 

 

Gemeinde ist ganz wichtig, den Herrn kennen zu lernen, deshalb muss nach einer gewissen Kennlernzeit im Glauben eine Gemeinde aufgesucht werden. Die Kennlernzeit hat auch mit Zucht zu tun, das bedeutet, der Christ muss im Glauben wachsen und sein Leben aufgerichtet werden. Dann muss er nicht die kleinen privaten weltlichen Dinge mit in die Gemeinde tragen, das kann er tun, aber oft wird gebetet, weil der andere Gläubige solch eine enge Beziehung zum Herrn noch nie wirklich gesucht hat, und deshalb schreibe ich es hier auf. 

 

Und es MUSS auf die Worte und Gedanken im Alltag geachtet werden. Der Herr hört auf Gedanken und im Grunde aber ist es ja deshalb, weil das Wort und die Gedanken nicht aus der Welt sind, sondern vom Baum des Lebens, Christus. 

 

Das ist ganz wichtig. Wünsche / Bedürfnisse auf Papier schreiben und dabei bitten und diese Bitten überprüfen und immer wieder wiederholen. Solange, bis der Christ selbst weiß, was er wirklich möchte. Wir sind keine Unmündigen im Glauben, die nicht wissen, was sie tun oder tun sollen oder was wir brauchen und wollen. 

 

Christen werden genährt vom Baum des Lebens und deshalb sollte man um Gaben bitten. Hauswirtschaftslehre, einfache Dinge, der Umgang mit Geld, der Umgang mit Materiellem, wie man richtig putzt "die kleinen angeblich bedeutungslosen Dinge im Alltag" sind gar nicht so unbedeutend, wie sich der eine oder andere das vorstellen mag. 

 

Man kann im Glauben unglaublich viel Lernen. Der Christ muss um Weisheit bitten, um Gaben "was möchte ich gerne gut können?" Putzen, Kochen, Backen, Fahrrad reparieren, Aufräumen, Sortieren, Ordnen, Ordnung herstellen, Nähen, Bügeln, alles, was es gibt. Solches sind "Nebenschauplätze", welche nicht das Heil sind, aber im Leben sehr viel helfen. 

 

Meine Empfehlung: 

Nimm ein Buch, schreibe alles hinein. Dass wir uns nicht das Herz daran hängen - an unsere Wünsche - ist ja klar, es geht auch um das Lernen der kleinen Dinge im Glauben durch den Alltag. Und es geht darum, dass die Bedeutung dieser Dinge, wenn wir im Glauben wachsen, abnimmt. So wird falsches Denken überwunden und der Christ HAT dann irgendwann, was er braucht. 

 

Also, los gehts, fange gleich damit an, verschwende keine Zeit mehr mit dem Sorgen und der inneren Trübsal. Gehe zu ihm, Jesus, alles muss auf den Tisch in das Büchlein hinein und das im Gebet dem Herrn übergeben Und jeden Tag wiederholen. Wiederholen, wiederholen, wiederholen. 

 

Der Christ hat ja den Geist des Herrn, die Kraft der Auferstehung durch gerade eben den "geringsten Glauben". 

 

Dann nimmst Du dir eine Minibibel und die muss in die Jackentasche, links oben in der Mitte. Das kann man unterstützend tun und sie immer wieder in Pausen lesen. 

 

Christen sind ja froh, wenn sie aus der Welt weg sind, deshalb, warum sollten wir uns an Dinge dran hängen, weil wir sie nicht haben? Wenn man Dinge nicht hat, die man braucht und für andere völlig normal sind, dann ist das nicht eben eine Freude. Also, den Unglauben aufgeben!

 

Weg mit dem Unglauben! Ab in die Tonne damit. 

 

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Siehe nachfolgend: Dort sind wir geistlich, zurück im Garten Eden. Nach Hause gekommen. Jesus hat es für uns getan.

 

Danke, Herr.