Christ sein, was bedeutet es

 

Ein Christ ist, welcher glaubt, sich bekehrt und wiedergeboren ist.

(Prüfen Sie alles an Hand der Bibel, was ich schreibe.) 

 

Ein Christ ist nicht, dass er getauft ist, eine Gemeindemitgliedschaft vorweisen kann und Dienste tut. 

 

Die Frucht des Geistes macht, dass der Christ Werke tut. Er liest die Bibel in aller Regelmäßigkeit und hat ein lebendiges Gebetsleben oder eben eines, das nach und nach wächst. Ein Werk und eine Frucht des Geistes ist, dass Christen weniger sündigen wie zuvor. 

 

Segenshemmer sind mitunter, wenn der Christ nach eine Routine handelt (religiöses Werk), beispielsweise, wenn allein aus dem sozialen Aspekt heraus am Sonntag der Gottesdienst besucht wird, es wurde keine Buße getan und es entfernt sich der Christ von Gott, welcher aber ja in dem Christen wohnt. 

 

Es mag aus einem sozialen Aspekt heraus geschehen, dass er in eine Gemeinde geht, es muss aber nicht zwangsweise als eine Frucht des Geistes gewirkt sein. Das ist zu unterscheiden. 

 

Es werden Hauskreise besucht, Dienste übernommen und an Freizeiten teilgenommen. All das sind Werke, die nicht vor Gott gelten, sondern die eine Frucht des Geistes sein können, aber sie erretten den Christen nicht, es können sogar Segenshemmer sein.

 

Ebenso können Mitgliedschaften und besuchte Bibelkurse ein Segenshemmer sein. Es muss nicht stets sein, dass der Christ das selbst erkennt, sondern der Herr zeigt es ihm später auf. Es gibt ja, die im Glauben aufwachsen und wissen solches gar nicht.

 

Das bedeutet, der Herr schaut nicht auf das, was derjenige nicht weiß, dass es nicht ganz richtig ist, weil es ihm nicht anders beigebracht wurde, auf der anderen Seite aber schaut er auf das, was der andere dem Christen falsches beibringt, nämlich vielleicht zu verschweigen, dass der Besuch eines Glaubenskurses keine Pflicht sein kann und auch nicht sein soll (muss).  

 

Es ist zu unterscheiden, ob jemand das selbst möchte, einen Bibelkurs besuchen, eine theologische Einrichtung oder anders zu lernen wie im Heimstudium. 

 

Das ist ebenso zu unterscheiden., wenn nämlich der Glaube zu einer Leistungsgesellschaft verkommt. Hier wurde ungefragt das Katholische oder Evangelische System übernommen und an die eigenen Bedürfnisse angepasst. 

 

Auch weltliche Feiertage, wie Weihnachten feiern, Geburtstage, sonstige Ereignisse, Musicals und dergleichen besuchen sind wohl eher Segenshemmer. Werke sind auch, Werke nicht zu tun, an solchem eben ggf. nicht teilzunehmen (Gewissensfrage). Kein Sylvester Feiern zum Beispiel. Es ist eine Vermischung von Heidentum und Christentum. Ich habe mit solchem keine guten Erfahrungen gemacht, es sei denn, ich nutzte und es diente der Evangelisation. 

 

Das ist kein solches Gesetz, aber es hilft, gewisse Dinge zu wissen und wo man beginnen kann, daran zu arbeiten. 

 

In Galater 4 steht geschrieben:

Paulus sorgt sich um die Gemeinde

8 Ganz anders war es damals, als ihr Gott noch nicht gekannt habt: Wie Sklaven dientet ihr Göttern, die gar keine sind. 9 Jetzt habt ihr Gott erkannt, besser gesagt: Gott hat euch erkannt. Wie könnt ihr dann wieder zu diesen schwachen und armseligen Mächten zurückkehren? Wollt ihr von neuem ihre Sklaven sein? 10 Ihr meint, ihr müsst auf bestimmte Tage, Monate, Festzeiten, Jahre achten und euch danach richten. 11 Ihr macht mir Sorgen! Soll meine ganze Arbeit an euch vergeblich gewesen sein?

 

Hier sei noch einmal auf den Flyer Christ sein verwiesen. 

 

Johannes 4,23 

23-24 Aber die Stunde kommt, ja sie ist schon gekommen, da wird der Heilige Geist, der Gottes Wahrheit enthüllt, Menschen befähigen, den Vater an jedem Ort anzubeten. Gott ist ganz anders als diese Welt, er ist machtvoller Geist, und alle, die ihn anbeten wollen, müssen vom Geist der Wahrheit erfüllt sein. Von solchen Menschen will der Vater angebetet werden.«

 

In Johannes 5,24 steht folgendes geschrieben 

24 Amen, ich versichere euch: Alle, die auf mein Wort hören und dem glauben, der mich gesandt hat, haben das ewige Leben. Sie kommen nicht mehr vor Gottes Gericht; sie haben den Tod schon hinter sich gelassen und das unvergängliche Leben erreicht.

 

Dienste und Gottesdienst mögen somit für den einen ein Segen sein, weil er dadurch lernt, für andere wiederum ein Segenshemmer, weil sie glauben, sie seien gezwungen, das zu tun, also kein solcher Segen. Muss jeder selbst wissen und entscheiden. 

 

Ich kann hier nur Aspekte aufzeigen und durchsprechen, ich kann aber nicht für andere entscheiden. 

 

Ich kann sagen: 

Ich habe durch den Glauben, durch die Buße Sündenvergebung und folglich die Wiedergeburt und ewiges Leben.